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Kredit aufnehmen – aber richtig
Mehr zu Hilfe bei Schulden Themen finden Sie im Ratgeber bei www.kreditzentrale.com.
So angenehm unsere Konsumgesellschaft auch ist, für viele Menschen hält sie nichts anderes bereit, als die Schuldenfalle. Wer kauft nicht gerne ein? Wer schmückt sich nicht gerne mit den Annehmlichkeiten des Lebens? Doch was, wenn das Einkommen nicht ausreicht, um die bestellten Waren zu bezahlen? Wenn dann auch noch der Verlust des Arbeitsplatzes ins Haus steht, ist das finanzielle Desaster vorprogrammiert. In solchen Fällen hilft nur eine außergerichtliche Schuldenbereinigung. Wie sonst soll man aus dem Dilemma herauskommen, ohne gegen geltendes Recht zu verstoßen? Hilft die Schuldenberatung der Privatsender?
Privatsender zeigen, wie es geht.
Da kommt der Herr Z. und erklärt dem Schuldner, dass er nicht mehr Geld ausgeben darf, als einnehmen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch offensichtlich wissen viele Verbraucher nicht um die Zusammenhänge ökonomischer Verhältnisse. Wer mehr Geld ausgibt, als einnimmt, wird früher oder später Schiffbruch erleiden. Das sollten schon Drittklässler wissen. Man tauscht keine Tafel Schokolade gegen ein vages Versprechen. Wie ist es dann möglich, dass erwachsene Menschen gegen diese einfachen ökonomischen Prinzipien verstoßen?
Das ökonomische Prinzip gilt auch für Verbraucher
Fast hat es den Anschein, dass derartige Inhalte in der Grundschule nicht gelehrt werden. Umso wichtiger ist es, im Erwachsenenalter entsprechende Internetportale zu besuchen. Dort findet der Verbraucher ausreichend Hinweise auf wirtschaftliche Zusammenhänge. Wer sich hierüber näher informieren möchte, der sollte bei der Google-Suche die Schlagwörter „ökonomisches Prinzip“ eingeben. Dann wird ziemlich schnell klar, dass der Konsumentenkredit nur dann Sinn macht, wenn er für den Darlehensnehmer die besten Konditionen bereithält. Schließlich macht es nur wenig Sinn, die Bank reich zu machen.